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<title>Nō</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Nō</span></h1>
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<p><b>Nō</b> (<a href="Japanische_Schrift" title="Japanische Schrift">japanisch</a> <span lang="ja-Jpan" class="Jpan">能</span>) ist ein Teilbereich des japanischen klassischen Tanztheaters Nōgaku (<a href="Japanische_Schrift" title="Japanische Schrift">japanisch</a> <span lang="ja-Jpan" class="Jpan">能</span>楽), das seit dem 14. Jahrhundert aufgeführt wird (Nōgaku besteht aus Nō und <a href="Ky%C5%8Dgen" title="Kyōgen">Kyōgen</a> (<a href="Japanische_Schrift" title="Japanische Schrift">japanisch</a> 狂言)). Meist trägt der Hauptdarsteller (Shite) eine Nō-<a href="Maske" title="Maske">Maske</a> (<span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Japanische_Sprache" title="Japanische Sprache">japanisch</a></span> <span lang="ja-Jpan" class="Jpan" style="font-style:normal">能面</span>). Es ist eine der ältesten bedeutenden Bühnenkünste Japans, die bis heute regelmäßig aufgeführt wird. Oft werden „Nōgaku“ und „Nō“ synonym verwendet, was jedoch nicht korrekt ist. Traditionell besteht ein Nōgaku-Programm aus mehreren Nō-Stücken, zwischen denen komische Kyōgen-Aufführungen eingestreut sind. Heutzutage ist jedoch eine Programmstruktur mit zwei Nō-Stücken und einer Kyōgen-Aufführung üblich.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einführung"><span id="Einf.C3.BChrung"></span>Einführung</h2></div>
<p>Das Nō-Theater wurde im 14. Jahrhundert von <a href="Kan%E2%80%99ami" title="Kan’ami">Kan’ami</a> und seinem Sohn <a href="Zeami_Motokiyo" title="Zeami Motokiyo">Zeami Motokiyo</a> geschaffen. Seine Spuren lassen sich jedoch auf das Nuo der <a href="Tang-Dynastie" title="Tang-Dynastie">Tang-Zeit</a> (<a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932626">
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</style><span lang="zh-Hant" class="Hant">儺戲</span>&nbsp;/&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932629">
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</style><span lang="zh-Hans" class="Hans">傩戏</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">nuóxì</span></i>), das Sarugaku und das volkstümliche Theater zurückführen. Damals waren Nō-Schauspieler auch gleichzeitig die Autoren der Stücke. Zeami war einer der berühmtesten Nō-Theoretiker.<sup id="cite_ref-salz_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-salz-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der <a href="Edo-Zeit" title="Edo-Zeit">Edo-Zeit</a> (zwischen dem 16. und 19.&nbsp;Jahrhundert) war es ein Privileg der <a href="Samurai" title="Samurai">Samurai</a>, das Nō-Theater zu spielen und zu besuchen. Damals hatten Nō-Schauspieler den erblichen Samuraistatus. Vier bedeutende Nō-Theaterschulen (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">観世</span>, <i>Kanze</i>; <span lang="ja-Jpan" class="Jpan">宝生</span>, <i>Hōshō</i>; <span lang="ja-Jpan" class="Jpan">金春</span>, <i>Komparu</i>; und <span lang="ja-Jpan" class="Jpan">金剛</span>, <i>Kongō</i>) bildeten alle Nō-Schauspieler aus. Auch die Nō-Musiker und Nebenrollenschauspieler kamen aus diesen vier Häusern. Dieses <i>Iemoto-System</i> gibt es bis heute. In der <a href="Meiji-Zeit" title="Meiji-Zeit">Meiji-Zeit</a> kam die <i>Kita</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">喜多</span>) gleichberechtigt als fünfte Schule hinzu.
</p><p>Auf der Bühne sieht und hört man:
</p>
<ul><li>zwei, drei Darsteller: die Hauptfigur (Shite), einen Begleiter (Waki) und oft eine weitere Figur (Tsure), selten eine weitere Figur (Ai),</li>
<li>die Musiker: Flöte, große und kleine Trommel, hinter den Darstellern sitzend,</li>
<li>auf der rechten Seite den Chor (Hayashi), eine Gruppe von dunkel gekleideten Männern, die die verbindenden Text rezitieren.</li></ul>
<p>Das Nō-Theater wird traditionell in Verbindung mit <a href="Ky%C5%8Dgen" title="Kyōgen">Kyōgen</a>, einer Art Komödie, aufgeführt. Nō und Kyōgen wurden im Jahr 2001 unter dem Sammelbegriff <i>Nōgaku</i> gemeinsam in die UNESCO-Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen und 2008 in die <a href="Repr%C3%A4sentative_Liste_des_immateriellen_Kulturerbes_der_Menschheit" title="Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit">Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit</a> übertragen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Themen_und_Handlung">Themen und Handlung</h2></div>


<p>Die Themen von Stücken des Nō-Theaters lassen sich nach den jeweiligen handelnden Figuren wie folgt einteilen:
</p>
<ol><li>Göttliches Drama: ein Stück um einen japanischen Gott oder eine Göttin, eine fremde mythologische Gestalt oder einen Himmelsgott</li>
<li>Männliches Drama: ein Stück mit meist kriegerischem Inhalt</li>
<li>Weibliches Drama: ein Stück um eine schöne Frau bzw. ein Liebesdrama</li>
<li>Drama vom Wahnsinn: ein Stück zu aktuellen Ereignissen</li>
<li>Ungeheuer-Drama: ein Stück, in dem Ungeheuer <i>(<a href="Oni" title="Oni">Oni</a>)</i> vorkommen</li></ol>
<p>In den meist formalen Vorstellungen wird ein Stück eines Themas gezeigt und von einer Kyōgen-Vorstellung, einer <a href="Kom%C3%B6die" title="Komödie">Komödie</a>, begleitet. Meistens werden ein oder zwei Stücke zusammen mit einer Kyōgen-Vorstellung aufgeführt.
</p><p>Die Handlungen des Nō-Theaters sind mannigfaltig. Die Handlung des göttlichen Themas ist feierlich. Der Held oder Heldin ist <i><a href="Kami" title="Kami">Kami</a></i> (Gott oder Göttin im <a href="Shinto" class="mw-redirect" title="Shinto">Shinto</a>), ein <a href="Buddha" title="Buddha">Buddha</a> oder eine andere himmlische Gestalt, was am Anfang des Dramas aber noch nicht bekannt ist. Am Ende enthüllt der Held seine Identität und segnet die anderen Handelnden, das Land und die Betrachter.
</p><p>Das „männliche“ Drama gründet normalerweise auf einer Kriegerlegende, zum Beispiel der Legende von <a href="Heike_monogatari" class="mw-redirect" title="Heike monogatari">Heike monogatari</a>. Meistens ist die Handlung tragisch. Der Kern der Handlung sind Schlachten und der Tod des Helden.
</p><p>Das „weibliche“ Drama ist oft ein tragisches Liebesdrama um die Liebe zwischen der Heldin und einem Mann. Gerade <a href="Sehnsucht" title="Sehnsucht">Sehnsucht</a>, Neid oder unerfüllte Liebe sind oft das Zentrum der Handlung.
</p><p>In manchen dieser Stücke wird die Handlung als so-genanntes „Doppelphantasie-Nō“ (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">複式夢幻能</span>, <i>Fukushiki Mugen Nō</i>) dargestellt. Dieses ist ein Drama mit zwei Akten, die Phantasie und Wirklichkeit vermengen: Ein Reisender kommt an einen Ort, wo ihm ein Fremder eine alte Legende erzählt, bevor er plötzlich verschwindet (Akt 1). Ein anderer erklärt später dem Reisenden, dass diese Person in Wirklichkeit ein Gespenst des Hauptcharakters dieser Legende gewesen sei (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">間狂言</span>, <i>Ai-kyōgen;</i> dt. „Mittelakt“). In der folgenden Nacht kehrt das Gespenst zurück, stellt sich vor und teilt dem Reisenden seine wahren Gedanken, Erinnerungen und Gefühle mit und bittet ihn um ein Gebet für seine Erlösung. Dann kommt der Morgen, und der Reisende zieht mit einem Gebet weiter (Akt 2).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Masken">Masken</h2></div>

<p>Die traditionelle Nō-Maske ist eine <a href="Larve_(Maske)" title="Larve (Maske)">Larve</a> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">仮面</span>, <i>kamen</i>) und wird auf Japanisch Nō-men (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">能面</span>) oder <i>Omote</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">面</span>, dt. „Gesicht/Antlitz“) genannt.
</p><p>Durch Tradierung haben sich etwa 250 Maskentypen zur Darstellung verschiedener Charaktere entwickelt, von denen etwa 60 regelmäßig benutzt werden. Es gibt Frauenmasken, Männermasken, Ungeheuer-/Dämonenmasken und Göttermasken. Die Form der heute bekannten Masken entwickelte sich bis ins späte <a href="17._Jahrhundert" title="17. Jahrhundert">17. Jahrhundert</a>.
</p><p>Zur Darstellung eines erwachsenen Mannes trägt der Schauspieler keine Maske. Nur um Frauen, Götter oder Ungeheuer (z.&nbsp;B. Geister oder Gestaltwandler) zu spielen, muss er eine Maske tragen. Jede Maske hat ihren eigenen Namen und ihre charakteristischen Merkmale.
</p><p>Die Gestaltung von Masken kann mitunter sehr aufwendig ausfallen. Sie sind aus leichtem Holz geschnitten; gewöhnlich wird <a href="Japanischer_Lebensbaum" title="Japanischer Lebensbaum">japanische Zypresse</a> verwendet, die aus dem Kiso-Tal stammen sollte und sechs oder sieben Jahre in einem Gemisch aus frischem und Salzwasser abgelagert wurde. Es gibt Nō-Masken, die als Kunstwerke bekannt geworden sind, so beispielsweise die drei von <a href="Toyotomi_Hideyoshi" title="Toyotomi Hideyoshi">Toyotomi Hideyoshi</a> präsentierten <i>Ko-omote</i>-Masken „Schnee“ (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">雪</span>), „Mond“ (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">月</span>) und „Blume“ (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">花</span>), von denen er sehr fasziniert gewesen sein soll und von denen angenommen wird, dass sie vom Großmeister Tatsuemon (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">龍右衛門</span>) stammen. Viele dieser Kunstwerke oder Prototypen gehören Privatsammlungen an und sind nicht fürs Publikum bestimmt und oft auch nicht in gedruckten Katalogen oder Büchern zu finden.
</p><p>Nō-Masken sind etwas kleiner als das Gesicht, um den Effekt einer Vergrößerung des Schauspielers auf der Bühne zu bewirken, oder, nach anderen Autoren, aus ästhetischen Gründen, da ein kleines Gesicht als schön empfunden wurde. Letzteres gilt wohl in besonderem Maße für die Masken von Frauen, Göttinnen oder himmlischen Jungfern wie der <i>Ko-omote</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">小面</span>), der <i>Zō-onna</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">増</span>女) oder der <i>Manbi</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">万媚</span>).
</p>
<table width="100%" class="toptextcells">
<caption><i>Häufig vorkommende Arten</i><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</caption>
<tbody><tr>
<td width="50%">
<ul><li>weiblich:
<ul><li>jung:
<ul><li>Ko-Omote: dick, hohe Augenbrauen, lächelnd</li>
<li>Maki Masu: Edelfrau</li>
<li>Waka Onna: lächelnd, hohe Augenbrauen</li></ul></li>
<li>mittelalt:
<ul><li>Shakumi: ruhiger Ausdruck</li>
<li>Fukai: ernster Ausdruck</li>
<li>Daigain: gehässiger Ausdruck</li></ul></li>
<li>alt:
<ul><li>Uba: ruhiger und bescheidener Ausdruck, leicht faltig</li>
<li>Rōjo: sehr alt und faltig</li></ul></li>
<li>komisch:
<ul><li>O-Kame (Otafuku): pausbäckig, lächelnd, bäuerlich</li></ul></li>
<li>boshaft:
<ul><li>Hannya: Hörner, grüne Haut, hervorstehende Augen</li></ul></li></ul></li>
<li>männlich:
<ul><li>jung:
<ul><li>Kasshiki: Gehilfe, Haarbüschel auf der Stirn</li>
<li>Jidō: Halbgott-Kind</li></ul></li>
<li>alt (<i>jo</i>):
<ul><li>Ko-jo: vornehm, bärtig, kaum Falten</li>
<li>Sanko-jo: bescheiden, bärtig, viele Falten</li>
<li>Chu-jo: edler Krieger, besorgte Augenbrauen</li>
<li>Mai-jo: kahler, alter Mann</li>
<li>Hakujiki-jo: weiße Augenbrauen und Bart</li>
<li>Yorimasa: betagter Krieger</li>
<li>Heida: Krieger in der Blüte seines Lebens</li></ul></li>
<li>komisch:
<ul><li>Hyottoko, Shio-fuki: verzerrter Mund, asymmetrische Augen</li></ul></li></ul></li></ul>
</td>
<td width="50%">
<ul><li>Geister: häufig als Blinde dargestellt</li>
<li>Götter und Dämonen:
<ul><li>Shishi-guchi: Löwenkopf, offener Mund</li>
<li>O-Beshimi: mächtiges Monster, geschlossener Mund</li>
<li>O-Tobide: mächtige Göttlichkeit, hervorstehende Augen</li>
<li><a href="Tengu" title="Tengu">Tengu</a>: Dämonen, teilweise geflügelt, mit langem Hals und rotem Gesicht</li>
<li>Kurihige: Oberhaupt der Drachen, schwarzer Bart</li>
<li>Nyodo: Dämon mit drei Augen</li>
<li><a href="Oni" title="Oni">Oni</a>: Dämonen mit Hörnern, rotem Gesicht</li>
<li>Shōjō: Seegeist, rotes Haar</li>
<li>Buaku: Dämon, großer Mund (eher im <a href="Ky%C5%8Dgen" title="Kyōgen">Kyōgen</a>)</li></ul></li>
<li>Tiere:
<ul><li>Kawazu: Frosch</li>
<li><a href="Kitsune" title="Kitsune">Kitsune</a>: Fuchs</li>
<li>Saru: Affe</li></ul></li></ul>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kostüme"><span id="Kost.C3.BCme"></span>Kostüme</h2></div>

<p>Wie die Masken, so sind auch die Kostüme im Nō besonders prächtig, ja einzigartig in der Theatergeschichte. Viele davon sind als Meisterwerke der Kunstgewänder staatlich geschützt und werden in Museen oder Privatsammlungen aufbewahrt. Der heutige Stil der Nō-Kostüme gehört nicht irgendeiner präzisen Zeit der japanischen Gewändergeschichte an, sondern präsentiert gleichsam eine Synthese von verschiedenen Stilen und Epochen zwischen dem 14.–18. Jh., wo die Schauspieler der zeitgenössischen, veränderlichen Mode wahrscheinlich deswegen folgten, weil sie kostbare Gewänder als Geschenk von anwesenden Gönnern empfingen. Die Kostüme sind im Allgemeinen außerordentlich prunkvoll und teuer. Heutzutage verwendet man auf der Bühne häufig Kostüme, die in der Meiji-Zeit (1868–1912) als Reproduktionen älterer Gewänder angefertigt wurden. Gelegentlich aber kann man sowohl ganz neue wie auch sehr alte Exemplare sehen, die bis aus dem 16., ja sogar 15. Jh. stammen können. Die Nō-Kostüme sind sehr verschiedenartig, aber auch im Falle sozial bescheidener Rollen, z. B. eines Fischers oder eines Gärtners, obwohl schlichter und in weniger auffallenden Farben, immer doch aus kostspieligen Materialien angefertigt und nie realistisch ärmlich oder schmutzig aussehend.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Musik">Musik</h2></div>
<p>Nō-Theater wird von einer kurzen Bambusquerflöte <i>nōkan</i> (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">能管</span>), drei Trommeln – die beiden <a href="Sanduhrtrommel" title="Sanduhrtrommel">Sanduhrtrommeln</a> <i>ōtsuzumi</i> und <i><a href="Tsuzumi" title="Tsuzumi">kotsuzumi</a></i> sowie die Fasstrommel <i><a href="Taiko" title="Taiko">taiko</a></i> – und vor allem von Chorgesang (<span lang="ja-Jpan" class="Jpan">地謡</span>, <i>ji-utai</i>) begleitet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tanz">Tanz</h2></div>
<p>Das Nō ist ein Tanzdrama, in welchem es keinen Platz für realistische improvisierende Schauspielkunst gibt. Alle heutige Gebärden und Tanzbewegungen sind Ergebnis eines langen Prozesses der Stilisierung, bei der allmählich nicht-wesentliche Elemente aus der ursprünglichen Imitation realer Gesten weggelassen wurden. Aktionen wie Weinen, Kämpfen, Geistererscheinungen und -beschwörungen, Schamanen- und Frauentänze erfuhren eine elegante konzentrierte Reduktion auf ihren Wesensgehalt.
</p><p>Diese äußerst stilisierten Gebärden sind in die verhältnismäßig wenigen Grundschritte und Grundfiguren des Tanzes – sie werden Muster (<i>kata</i>) genannt – aufgenommen und werden im Tanzunterricht immer wieder geübt. Es gibt im Nō gelegentlich kompliziertere Tanzschritte und seltene Akrobatik, so etwa in einigen Dämonenrollen der Kongō-Schule, aber solches Virtuosentum wird von Sachverständigen nicht besonders geschätzt und sicher macht es nicht die Größe des Nō-Tanzes aus. Die erste <i>kata</i>, die man lernt, heißt <i>umpo</i> oder <i>hakobi</i> und stilisiert die Grundbewegung des Gehens. Der Schauspieler gleitet auf den Fersen, seine Füße verlieren den Kontakt mit dem Fußboden nicht: Dadurch bewegt sich der Schauspieler nur horizontal, dem Fußboden parallel, sanft und geschmeidig, wie ein Geist, der traditionell gleitet, nicht geht.
</p><p>Einige <i>kata</i> haben heute keine Bedeutungen mehr, wahrscheinlich weil die Ursprünge vergessen wurden; andere aber sind mehr oder weniger verständlich, wie z. B. die immer wiederkehrende <i>kata</i> des <i>shiori</i>, die das Weinen dadurch andeutet, dass der Schauspieler eine oder beide Hände vor dem Gesicht langsam aufhebt. Es gibt auch Gebärden, die etwa Mondschein, das Fallen der <a href="Kirschbl%C3%BCte" class="mw-redirect" title="Kirschblüte">Kirschblüten</a> u. Ä. mimisch andeuten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hermann_Bohner" title="Hermann Bohner">Hermann Bohner</a>: <i>NŌ. Einführung</i>. Otto Harrassowitz Verlag Wiesbaden 1959</li>
<li>Hermann Bohner: <i>NŌ. Die einzelnen NŌ</i>. Otto Harrassowitz Verlag Wiesbaden 1956</li>
<li>Tom Grigull: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://edoc.ub.uni-muenchen.de/13621/"><i>Japanische Larven und Masken. Eine Leipziger Sammlung, die Tokugawa und die Dainenbutsu-Sarugaku in Kyôto.</i></a> (Dissertation) LMU München 2011</li>
<li>Kazuo Okamoto: <i>No-Kostüme. Aufnahmen aus dem Tokugawa-Museum in Nagoya von Yoshinobu Gomi und Yutaka Seki</i>. In: <i>Du. Kulturelle Monatsschrift</i>. 24. Jg. 1964, Heft 2 <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5169/seals-294244">10.5169/seals-294244</a></span></li>
<li><a href="Horst_Hammitzsch" title="Horst Hammitzsch">Horst Hammitzsch</a> (Hrsg.): <i>Japan-Handbuch</i>, in Zusammenarbeit mit Lydia Brüll, unter Mitwirkung von Ulrich Goch, Kap.: „Literatur“, Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1981.</li>
<li>Delmer M. Brown (Hrsg.): <i>The Cambridge history of Japan</i>. Volume 1: Ancient Japan. Kap. 9: “Literacy and literature”, Cambridge: Cambridge University Press 1993.</li>
<li>John Whitney Hall (Hrsg.): <i>The Cambridge history of Japan</i>. Volume 4: Early modern Japan. Kap. 14: “Books and publishing”, 2. unveränd. Auflage, Cambridge: Cambridge University Press 1994.</li>
<li>Donald H. Shively, William H. McCullough (Hrsg.): <i>The Cambridge history of Japan</i>. Volume 2: Heian Japan. Kap. 6: “Literature: Poetry”, “Literature: Narrative prose”, Cambridge: Cambridge University Press 1999.</li>
<li>Kozo Yamamura (Hrsg.): <i>The Cambridge history of Japan</i>. Volume 3: Medieval Japan. Kap. 10: „The Tale of the Heike and other war tales“, „The age of Shinkokinshū poetry“, 3. unveränd. Auflage, Cambridge: Cambridge University Press 1995.</li>
<li>Stanca Scholz-Cionca (Hrsgg.): <i>Studien zum Nō der Meiji-Zeit</i>, mehrere Beiträge in: <i>Nachrichten der <a href="Ostasiengesellschaft" class="mw-redirect" title="Ostasiengesellschaft">OAG</a></i> Jg. 2005, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-hamburg.de/Japanologie/noag/noag177_178.html">Heft 177-178</a>.</li>
<li>John Wesley Harris: <i>The traditional theatre of Japan. Kyogen, Noh, Kabuki, and Puppetry</i>, Lewiston u.&nbsp;a.: Mellen Press 2006.</li>
<li>Ulrike Dembski, Monica Bethe (Hrsg.): <i>Nō-Theater. Kostüme und Masken</i>, mit Einleitung von Stanca Scholz-Cionca, Wien: Brandstätter 2003.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filme">Filme</h2></div>
<ul><li>Thomas Schmelzer (Regisseur) <a rel="nofollow" class="external text" href="https://thomasschmelzer.de/no-das-geheimnis-der-stille-2004/"><i>Nô – Das Geheimnis der Stille</i></a>, 60-minütige Dokumentation von WDR und arte – 2004, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://musikderzeit.de/artikel/no-%C2%96-das-geheimnis-der-stille/">DVD</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im japanischen <a href="Kom%C3%B6die" title="Komödie">Komödiendrama</a> <i>Story of my family!!!</i> aus dem Jahr 2021 beschließen die Mitglieder der Familie Miyama, deren Vater das 27. Oberhaupt eines Nō-Clans ist und die bisher getrennt gelebt haben, wieder zusammenzuleben. Obwohl das Zusammenleben lästig ist, fühlen sich alle irgendwie geliebt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:N%C5%8D?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Nō-Theater</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.the-noh.com/">Ausführliche Website mit Stücken, Maskenbeschreibungen und Terminologie</a> (englisch, japanisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://jti.lib.virginia.edu/japanese/noh/index.html">Übersetzung von 13 Stücken ins Englische</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://bohnerbiographie.zenwort.de/bw_htm/bw_seami.html">Verzeichnis der Übersetzungen Hermann Bohners</a> (22 Werke)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-salz-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-salz_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Shinko Kagaya, Hiroko Miura: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Noh and Muromachi culture</cite>. In: Jonah Salz (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">A History of Japanese Theatre</cite>. 1. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge (UK) 2016, ISBN 978-1-107-03424-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>24<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>., <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1017/CBO9781139525336">10.1017/CBO9781139525336</a></span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://assets.cambridge.org/97811070/34242/frontmatter/9781107034242_frontmatter.pdf">Inhaltsverzeichnis</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">266<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>kB</span>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:N%C5%8D&amp;rft.atitle=Noh+and+Muromachi+culture&amp;rft.au=Shinko+Kagaya%2C+Hiroko+Miura&amp;rft.btitle=A+History+of+Japanese+Theatre&amp;rft.date=2016&amp;rft.doi=10.1017%2FCBO9781139525336&amp;rft.edition=1.&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781107034242&amp;rft.pages=24ff.&amp;rft.place=Cambridge+%28UK%29&amp;rft.pub=Cambridge+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ich.unesco.org/en/RL/00012"><i>Nôgaku theatre.</i></a> UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2008,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Dezember 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AN%C5%8D&amp;rft.title=N%C3%B4gaku+theatre&amp;rft.description=N%C3%B4gaku+theatre&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fich.unesco.org%2Fen%2FRL%2F00012&amp;rft.publisher=UNESCO+Intangible+Cultural+Heritage&amp;rft.date=2008&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Louis_Fr%C3%A9d%C3%A9ric" title="Louis Frédéric">Louis Frédéric</a>: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Japan Encyclopedia</cite>. Harvard University Press, 2002, ISBN 0-674-00770-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>614</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=p2QnPijAEmEC&amp;pg=PA614#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche – französisch: <cite class="lang" lang="fr" dir="auto" style="font-style:italic">Japon, dictionnaire et civilisation</cite>. Übersetzt von Käthe Roth).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:N%C5%8D&amp;rft.au=Louis+Fr%C3%A9d%C3%A9ric&amp;rft.btitle=Japan+Encyclopedia&amp;rft.date=2002&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=0674007700&amp;rft.pages=614&amp;rft.pub=Harvard+University+Press" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140110085012/http://www.nightberry.us/dvd/no-das-geheimnis-der-stille/"><i>DVD.</i></a> [<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. Januar 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>]</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.themoviedb.org/tv/117184"><i>Story of My Family!!!</i></a> in <a href="The_Movie_Database" title="The Movie Database">The Movie Database</a>, abgerufen am <span style="white-space:nowrap;">25.&nbsp;Dezember 2023.</span></span>
</li>
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<div class="klappleiste-kopf">Japanische Theaterformen</div>
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<p><a href="Bunraku" title="Bunraku">Bunraku</a>&nbsp;|
<a href="Butoh" title="Butoh">Butoh</a>&nbsp;|
Joruri&nbsp;|
<a href="Kabuki" title="Kabuki">Kabuki</a>&nbsp;|
<a href="Ky%C5%8Dgen" title="Kyōgen">Kyōgen</a>&nbsp;|
Sarugaku&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Nō</a>
</p>
</div></div>
<div class="klappleiste mw-collapsible navileiste navigation-not-searchable center" role="navigation">
<div class="klappleiste-bild nomobile noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><a href="Immaterielles_Kulturerbe" title="Immaterielles Kulturerbe"></a></span><br>
<span class="mw-image-border" typeof="mw:File"><a href="Japan" title="Japan"></a></span></div>
<div class="klappleiste-kopf">Immaterielles Kulturerbe Japans</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><b><a href="Repr%C3%A4sentative_Liste_des_immateriellen_Kulturerbes_der_Menschheit#J" title="Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit">Repräsentative Liste</a>:</b>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Akiu_no_Taue_Odori" class="mw-redirect" title="Akiu no Taue Odori">Akiu no Taue Odori</a> (Tanz, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Daimokutate" class="mw-redirect" title="Daimokutate">Daimokutate</a> (Zeremonie, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Dainichido Bugaku (Tänze, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Furyu-odori (Tänze, 2022) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Gagaku" title="Gagaku">Gagaku</a> (Musik, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Hayachine_Kagura" class="mw-redirect" title="Hayachine Kagura">Hayachine Kagura</a> (Tanz, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Japanische Holzarchitektur (2020) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Kabuki" title="Kabuki">Kabuki-Theater</a> (2005/2008) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Kumiodori" class="mw-redirect" title="Kumiodori">Kumiodori</a> (Theater, 2010) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Mibu_no_Hana_Taue" class="mw-redirect" title="Mibu no Hana Taue">Mibu no Hana Taue</a> (Ritual, 2011) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Nachi_no_Dengaku" class="mw-redirect" title="Nachi no Dengaku">Nachi no Dengaku</a> (Tänze, 2012) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Bunraku" title="Bunraku">Ningyo Joruri Bunraku</a> (Theater, 2003/2008) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Nogaku-Theater</a> (2001/2008) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Oku-Noto_no_Aenokoto" class="mw-redirect" title="Oku-Noto no Aenokoto">Oku-Noto no Aenokoto</a> (Ritual, 2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap">Raiho-shin (Ritual, 2018) |</span>
<a href="Japanische_Ramie-Stoffe" title="Japanische Ramie-Stoffe">Ramie-Stoffe</a> <i>Ojiya&nbsp;Chijimi</i> und <i>Echigo&nbsp;Jofu</i>&nbsp;(2009)&nbsp;|
<span style="white-space:nowrap"><a href="Sada_Shin_Noh" class="mw-redirect" title="Sada Shin Noh">Sada Shin Noh</a> (Tänze, 2011) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Sake" title="Sake">Sake</a>-Herstellung mit <a href="K%C5%8Dji_(Lebensmittel)" title="Kōji (Lebensmittel)">Kōji</a>-Schimmel (2024) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Traditionelle_T%C3%A4nze_der_Ainu" class="mw-redirect" title="Traditionelle Tänze der Ainu">Traditionelle Tänze der Ainu</a> (2009) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Washi" class="mw-redirect" title="Washi">Washi</a> (Handwerk, 2014) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Washoku" class="mw-redirect" title="Washoku">Washoku</a> (Gebräuche, 2013) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Yama-%2C_Hoko-_und_Yatai-Festwagenumz%C3%BCge_in_Japan" title="Yama-, Hoko- und Yatai-Festwagenumzüge in Japan">Yama-, Hoko- und Yatai-Festwagenumzüge</a> (2016) |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Y%C5%ABki-tsumugi" class="mw-redirect" title="Yūki-tsumugi">Yūki-tsumugi</a> (Handwerk, 2010)</span><br>
</p><p><b><a href="Register_guter_Praxisbeispiele" title="Register guter Praxisbeispiele">Gute Praxisbeispiele</a>:</b>
keine Einträge
</p><p><b><a href="Liste_des_dringend_erhaltungsbed%C3%BCrftigen_immateriellen_Kulturerbes" title="Liste des dringend erhaltungsbedürftigen immateriellen Kulturerbes">Dringend erhaltungsbedürftig</a>:</b>
keine Einträge
</p>
</div>
</div></div>
</div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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